Startseite arrow Reisetagebuch arrow Neuseeland arrow Auckland
Hauptmenü
Startseite
News
Reiseplanung
Reisetagebuch
Wo sind wir...
Bildergalerie
Gästebuch
Kontakt
Impressum
Zufallsbild

238. Auckland (Dienstag, 26. Mai 2009)

Um 9.00 Uhr verliessen wir das Hotel in Nadi. Die letzten Blicke von Fidschi, weg von allen Luxushotels, zeigten uns nochmals das Fidschi kein reiches Land sein kann. Wir checkten ein und warteten am Flughafen auf unseren Flug. Pünktlich startete die Maschine und brachte uns innerhalb von 3 Stunden zurück nach Auckland. Von 30 Grad Celsius flogen wir nach 15 Grad Celsius. Am Flughafen angekommen kümmerten wir uns um ein Hotel und eine Fahrgelegenheit dorthin. Wir entschieden uns für eine Jugendherberge mitten im Stadtzentrum sowie einen Shuttlebus der uns dorthin brachte. Die einstündige Taxifahrt wäre mit über 75$ viel zu teuer geworden.

Die Jugendherberge selber war zweckmässig. Wir hatten nicht gerade viel Platz in diesem kleinen Zimmer. Das meiste davon füllte das Bett aus. So richteten wir uns für die nächsten 4 Tage ein und entspannten uns von den Strapazen der Reise. Am Abend erkundeten wir noch die Umgebung der Jugendherberge um uns etwas zu Essen zu besorgen.

Geschrieben von Peter

 

 

239. Auckland (Mittwoch, 27. Mai 2009)

Fluchtartig verliessen wir heute Morgen die Jugi, unser Zimmer ist wahrlich nicht der Hit! Doch dieses Übel soll uns nicht unseren Aufenthalt in der „wahren“ Hauptstadt des Landes vermiesen.

Nach einem feinen Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Kelly Tarlton’s Antarctic Encounter & Underwater World. Ein Gratis-Shuttle (mit übergrossen Pinguin-Figuren auf dem Dach) brachte uns von Downtown ins abgelegene Kelly’s. Das einzigartige Aquarium hat seine Heimat in ehemaligen Regen- und Abwasserauffangbecken. Folglich befinden sich sämtliche Anlagen untertage. Durch einen etwas düsteren Gang tauchten wir in eine neue, spannende Welt „ab“!
Die Unterwasserwelt im Kelly’s ist einfach fantastisch. Ein durchsichtiger Acryltunnel führte uns mitten durch umher schwimmenden Fische, Haie und Stachelrochen.
Die absolute Hauptattraktion war jedoch eine wunderbare Landschaft, dass „Antarctc Encounter“, in der das ganze Jahr über Winter herrscht. Mit einem beheizten Schneemobil fuhren wir gleich mehrmals durch frostige Umgebung und besuchten dabei eine Kolonie von Königs- und Eselspinguinen.

Auf dem Rückweg in unsere Jugi besorgten wir noch einige Lebensmittel für unser Abendessen.

Geschrieben von Nicole

 

 

240. Auckland (Donnerstag, 28. Mai 2009)

Der Sky Tower von Auckland ist das höchste Gebäude weit und breit. Der sehr schnelle Lift beförderte uns in 45 Sekunden von 0 auf 180 Meter. Danach gab es nochmals einen Lift, welcher uns auf 220 Meter über der Stadt beförderte. Die Aussicht war einfach überwältigend. Es gab sogar wagemutige, welche sich an einem Seil befestigt, in die Tiefe stürzen liessen. Es war nicht ganz das gleiche wie „Bungee Jumping“. In diesem Fall hier, war es kein Gummiseil, und man wurde nach dem freien Fall sanft abgebremst und schliesslich am Boden wieder los gebunden. Sozusagen der Expresslift nach unten. Wir ersparten uns dieses Vergnügen und schauten einigen anderen bei ihrer Mutprobe zu.

Wieder unten angekommen traten wir auf einer Fähre eine Hafenrundfahrt an. Diese war sehr gemütlich und man bekam einen tollen Überblick über die ganze Stadt. Trotz strahlendem Sonnenschein merkte man schon, dass hier der Winter Einzug gehalten hat. So verbrachten wir einen grossen Teil der Rundfahrt unter Deck und schauten die Umgebung aus dem Fenster an. Danach ging es zurück in die Jugendherberge und wir genossen die Ruhe und das Nichtstun.

Geschrieben von Peter

 

 

241. Auckland (Freitag, 29. Mai 2009)

Unseren letzten Tag in Auckland verbrachte ich mit Shopping (Peter ist nach wie vor ein Einkaufsmuffel J). Mehrere Stunden schlenderte ich durch die quirligen Strassen, besuchte unzählige Shops und wühlte mich durch hohe Kleiderberge. Ach, wie ich shopping liebe!

Den Nachmittag verbrachten wir mit Wäschewaschen. Alle zur Verfügung stehenden Waschmaschinen der Jugi wurden mit unserer Schmutzwäsche gefüllt. Nach mehreren Stunden waschen und tumblern war die Arbeit getan. Nun ab ins Vergnügen ...

... So besuchten wir am frühen Abend die Minus 5° Bar, eine aussergewöhnliche Eisbar, in der alles – von den Sitzen bis zu den Gläsern – aus gefrorenem Wasser besteht. Geschützt mit Spezialkleidung (dicker Winterjacke und Handschuhe) genossen wir mehrere feine Wodka-Drinks aus einem der essbaren Eisgläser. Einen Genuss der besonderen Art!!! Das Tüpfelchen auf dem i war der anschliessende Besuch in einem feinen Restaurant. Dabei wurde unser Gaumen ein letztes Mal mit neuseeländischen Spezialitäten verwöhnt.

Geschrieben von Nicole

 
Umfrage:
Wie oft haben Sie die Tagesberichte gelesen?
 
Zeitzonen