Startseite arrow Reisetagebuch arrow Australien arrow Adelaide-Melbourne
Hauptmenü
Startseite
News
Reiseplanung
Reisetagebuch
Wo sind wir...
Bildergalerie
Gästebuch
Kontakt
Impressum
Zufallsbild

94. Robe (Freitag, 2. Januar 2009)

Nach langen neun Tagen in Moana Beach ging es heute endlich weiter. Unser Ziel war etwas weiter weg geplant, damit wir dem Ansturm an Feriengästen aus Adelaide etwas entfliehen konnten. Zuerst mussten wir uns wieder an das lange Autofahren gewöhnen. So war es sehr unangenehm nach einer Stunde oder besser gesagt nach 100 Kilometern Autofahrt zu bemerken, dass wir nur gerade 22 Kilometer von Adelaide entfernt waren. Dies lässt sich erklären mit der Tatsache, dass wir zuerst über Landstrassen fahren wollten. Als wir dann allerdings bemerkten, dass es hier mit Tempo 50 nur sehr zögerlich vorwärts ging, beschlossen wir zur „nahegelegenen“ Autobahn zu fahren. Bei der Autobahn angekommen erwischte ich doch glatt die falsche Autobahneinfahrt und wir konnten erst nach weiteren 10 Kilometern umkehren und in die richtige Richtig fahren.

So verbrauchten wir viele Stunden für die 350 Kilometer lange Distanz. Wir erreichten das Dörfchen Robe darum erst gegen den späten Nachmittag und waren nach zwei völlig ausgebuchten Campingplätzen doch noch ein kleines Plätzchen zu finden. Es lag direkt an einem kleinen See. Allerdings war der See durch eine 5 Meter dicke Hecke von unserem Platz getrennt. In die andere Richtung war die Hauptstrasse nur gerade 10 Meter entfernt und zu allem Übel stank es auf unserem Platz nach Fäkalien. Wir wussten nicht genau was da stank. Irgendwie gleich wie bei uns zuhause wenn man an einer Kläranlage vorbeigeht. Wir bildeten uns ein, dass es wahrscheinlich der See ist der so stinkt. Im Nachhinein betrachtet stank es allerdings nur gerade bei unserem Platz. Auf den anderen Plätzen direkt am See stank es nicht....

Da wir viel Auto gefahren sind und es schon relativ spät war, verging die Zeit auch relativ schnell und wir gingen früh schlafen.

Geschrieben von Peter

 

 

95. Mount Gambier (Samstag, 3. Januar 2009)

Mount Gambier hat uns von der ersten Minute an gefesselt. Die Stadt wirkt wie eine üppige Oase an den Hängen eines erloschenen Vulkans. Die unzähligen mit verführerischen Blumen versehenen Parkanlagen werden von laut krächzenden Kakadus bevölkert. Ein kleines Paradies auf Erden.
Die Hauptattraktion ist sicherlich der Krater des Blue Lake. Dieser atemberaubende See leuchtet in unglaublichem Saphirblau. An seiner tiefsten Stelle ist er ca. 204 m tief. Das faszinierendste an der blauen Farbe des Blue Lake ist, dass es dafür scheinbar keine Erklärung gibt!

Unsere Campground lag in unmittelbarer Nähe des Blue Lake, doch er hatte noch eine weitere Hauptattraktion anzubieten. Beim Check-In drückte mir die Campground-Besitzerin ihren 11 Monate alten Zögling in die Arme: ein Wallaby-Baby. Ohje, nun war es um mich geschehen. Natürlich wollte ich dieses kleine schnucklige, peltzige Ding nicht mehr her geben! Hätten die Schweizer etwas gegen eine Wallaby-Findel-Station einzuwenden? Gibt es in der Schweiz Wallabys? Leider nein!

Am Nachmittag starteten wir unsere Besichtigungstour durch Mount Gambier. Unser erstes Ziel lag hoch über der Stadt. Ein steiler aber kurzer Wanderweg führte uns zum Centenary Tower. Ein traumhafter Blick auf die Seen und die Umgebung offenbarte sich uns.
Nach einer kurzen Rast ging’s auch schon in Richtung Blue Lake weiter. Bei einer Tour mit einem verglasten Lift durch das Grundwassersystem des Blue Lakes konnten wir mehr über die Entstehung, die Mythen, die Wassernutzung etc. erfahren. Peter hatte grosse Mühe, unseren sehr schnell sprechenden Guide zu verstehen ... oder lag es vielleicht am Akzent?
L
Abends spielten Bananen resp. Possums die Hauptrolle in unserem Programm. In der Umpherston Sinkhole sind wunderschöne, flutlichtbeleuchtete versunkene Gärten zu bewundern. Doch die Hauptattraktion zeigt sich erst bei Dunkelheit ... die Possums. Kleine hungrige Nachtschwärmer stürzen sich auf mit Früchten & Brot vollbepackte Touristen. Natürlich versuchte auch ich mein Glück und siehe da, ein Possum-Mami mit Baby hatte es auf meine Bananen abgesehen.

Geschrieben von Nicole

 

 

96. Portland (Sonntag, 4. Januar 2009)

Am morgen früh besuchten wir nochmals diesen „versunkenen Garten“ für ein Hutfoto. Danach ging es dann auch schon weiter in Richtung Portland. Wir überquerten die Grenze von „South Australia“ nach „Victoria“. Und natürlich war wieder einmal die Zeit nach der richtigen Zeitzone zu stellen. Der Campground war wieder einmal direkt am Strand, aber das Wasser immer noch relativ kalt. So erwischte mich wieder einmal das „Angelfieber“ und ich beschloss die Seebär Besichtigung auf Morgen zu verschieben und heute Angeln zu gehen. Doch für dieses Vorhaben benötigte ich zuerst eine Lizenz. Diese erwarb ich dann in einem lokalen Anglergeschäft. Der nette alte Herr dort verkaufte mir auch gleich den richtigen Köder. Eine Mischung aus kleinen Fischen, Tintenfischstücken und Muscheln. Die Lizenz für 28 Tage fischen und der Köder kostete mich gerade einmal 15 AUD. Ich bekam noch den Tipp auf dem befahrbaren Steg der Stadt Angeln zu gehen. Gesagt getan, nachdem wir noch im lokalen „Informationcenter“ unsere Mails heruntergeladen hatten, ging es dann auch sofort zu diesem Steg. Doch leider hatte Neptun heute wieder frei und ich ging leer aus...

Geschrieben von Peter

 

 

97. Warrnambool (Montag, 5. Januar 2009)

Nur ca. 20 Kilometer von unserem Campground in Portland entfernt, liegt die wunderschöne kleine Ortschaft Cape Bridgewater. Der atemberaubende 4 km lange Bogen der Bridgewater Bay ist unserem Erachten nach einer der schönsten weissen Sandstrände Australiens.

Doch unser Weg führte nicht an den Beach, sondern zu einer 650 „starken“ Seebären-Kolonie. So schnürten wir uns die Wanderschuhe um, packten unser Rucksäckli mit Wasserflaschen voll und schmierten uns gründlich mit Sonnencreme ein. Unterwegs machten wir noch Bekanntschaft mit einem Wallaby-Mami und einem Stachel-Viel (leider fällt uns der Name nicht mehr ein!). Nach ca. 1 Stunde gemütlichen Wanderns, erreichten wir die Aussichtsplattform über der Seebärenkolonie. Der Anblick dieser verspielten Tiere faszinierte uns so sehr, dass wir uns kurzerhand für eine Seebären-Tour entschieden. Gesagt, getan ... und so sassen wir 1 Stunde später in einem „knall roten Gummiboot“ und kurvten um die verspielten Seebären herum. Ein unvergessliches Erlebnis.

Nach diesem Abenteuer machten wir uns auf die Suche nach einem Campground.

Geschrieben von Nicole

 

 

98. Peterborough (Dienstag, 6. Januar 2009)

Kurz nachdem wir wieder einmal unseren Kühlschrank nach einem Einkauf auffüllen konnten, starteten wir zum nächsten Abenteuer in Australien: die Great Ocean Road. Eine etwa 250 Kilometer lange Strasse der Küste von Victoria entlang. Wir planten für dieses Erlebnis ganze 3 Tage ein. Die erste Etappe führte uns nach Peterborough. Es gab schon einige Sehenswürdigkeiten an der Strasse, das Wetter war allerdings so schlecht, dass wir geradewegs den Campground ansteuerten. Glücklicherweise bekamen wir noch einen Stellplatz mit Strom. Da wir direkt neben einem Fluss campierten und es noch nicht regnete, entschloss ich mich Fischen zu gehen. An einem kleinen Steg, konnte ich einen grossen Schwarm Fische direkt unter mir im Wasser sehen. Hier wollte ich mein Glück versuchen. Schon nach 20 Minuten bekam ich Besuch von einer Australischen Familie. Zwei Freunde, Ronny und Vincent, kamen mit Ihren Kindern hierher um ebenfalls zu fischen. Mit der Zeit kam ich mit ihnen ins Gespräch und wurde auch mit einem Bier beschenkt. Sie zeigten mir ein paar Tricks zum fischen und später wurde ich dann auch mit einem Fischfang belohnt! Er war allerdings nicht wirklich gross! L Die Australischen Kumpels meinten ich solle den wieder zurückwerfen, ich hingegen sagte ihnen, was ich fange das wird auch gegessen! J

Ich bemerkte gar nicht wie sich das Wetter in der Zwischenzeit gebessert hatte. Nicole war schon vorher alleine mit dem Camper auf Sightseeingtour gegangen. (Ich hingegen wollte den Fischschwarm hier nicht alleine lassen! J) Später als Nicole wieder zurück gekommen war, gingen wir nochmals zusammen los um den Sonnenuntergang zu bestaunen. Der Himmel war allerdings wieder zu bewölkt um die Sonne schwinden zu sehen.

Geschrieben von Peter

 

 

99. Cape Otway (Mittwoch, 7. Januar 2009)

Heute Morgen wurden wir – ausnahmsweise – vom Nieselregen geweckt. Dieses Wetter beunruhigte mich sehr, wollte ich doch Peter die bereits ausgekundschafteten Attraktionen in bestem Sonnenlichte präsentieren. Nach einer warmen Dusche und einem feinen Frühstück machten wir uns in Regenkleider eingehüllt auf Entdeckungstour.

Unser Weg führte zu The Grotto – London Bridge – The Arch. In Port Campbell legten wir eine Kaffeepause ein und warteten bis sich die Wolken verzogen. Bei schönstem Sonnenschein fuhren wir weiter in Richtung Loch Ard Gorge und zu den Twelve Apostles. Die Twelve Apostles sind die bekanntesten Felsformationen Victorias. Die einsamen Felsennadeln blieben als Reste der erodierenden Landspitze stehen und wurden dem Ozean überlassen. Heute ist ihre Zahl auf sechs Apostel geschrumpft.

Weiter führte unser Weg entlang der Kalksteinklippen über mächtig brodelnder See und in den verwunschenen mit meterhohen Farnen überdeckte Cape Otway Nationalpark. Am späten Nachmittag erreichten wir unseren Campground. Ein kleines Paradies! Über unseren Köpfen hausten unzählige Koalas.

Geschrieben von Nicole

 

 

100. Kennett River (Donnerstag, 8. Januar 2009)

Am morgen gingen wir nochmals auf Koala suche und wurden auch wieder fündig. Überall sassen die putzigen Kerlchen und schliefen auf ihren Bäumen ihren Marathonschlaf. Danach ging es zum Leuchtturm von Cape Otway. Der Eintrittspreis von 14.50 AUD pro Person war allerdings alles andere als günstig. Wir bezahlten also fast 30 Dollar um einen zwanzig Meter hohen Leuchtturm zu besteigen und ein paar alte Häuser zu bestaunen. Es ändert auch nichts an der Tatsache, dass es sich um den ältesten Leuchtturm von Australien (Festland) handelt. Wir schrieben unseren Unmut über die überhöhten Preise auch direkt ins Gästebuch des Leuchtturmes.

Auf unserem letzten Campground, dem Kennett River Caravan Park hatten wir seit langem wieder einmal einen super funktionierenden gratis Internetzugang. Draussen wehte ein kalter starker Wind und so war es nicht verwunderlich, dass wir mehr oder weniger nur mit dem Internet beschäftigt waren. Die Homepage wurde aktualisiert, Mails beantwortet oder News aus der Heimat gelesen. Später am Nachmittag getrauten wir uns doch noch nach draussen, kamen aber wieder ganz schnell zurück da es am Strand noch immer bitter kalt und windig war.

Geschrieben von Peter

 

 

101. Melbourne (Freitag, 9. Januar 2009)

Bye bye Great Ocean Road ... welcome to Melbourne

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des „Autofahrens“. Wir genossen das „kurven“ auf der Great Ocean Road und die wunderschöne Aussicht auf die zerklüftete Küste Südaustraliens. Doch bald wurde der Verkehr dichter, die Ortschaften grösser und wir erreichten den Highway in Richtung Melbourne. Die Skyline war schon von Weitem zu sehen und irgendwie auch angsteinflössend ... befand sich doch unser Campground inmitten der Stadt ... und Nicole war die Fahrerin! Ohne irgendwelche Vorkommnisse erreichten wir unser Ziel (Juhuiiii!). Den Nachmittag nutzten wir zur Vorbereitung der morgigen Sightseeingtour.

Geschrieben von Nicole

 

 

102. Melbourne (Samstag, 10. Januar 2009)

Da wir befürchteten in der Millionenstadt Melbourne keinen Parkplatz zu finden, beschlossen wir mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Die Tageskarte kostete auch nur gerade 6.50 AUD pro Person. So konnten wir statt dem gewohnten Verkehrsstress die Stadt ganz gemütlich erkunden. Nach einer halben Stunde Busfahrt am Hafen, diversen Hochhäusern und Ampeln vorbei, waren wir auch schon mittendrin.

Als erstes war das Melbourne Aquarium geplant.  Es unterschied sich eigentlich nicht gross von den anderen Aquarien die wir hier in Australien besuchten. Bis auf zwei besondere Merkmale. Zum einen gab es hier Königs-Pinguine, welche wir absolut klasse fanden. Zum anderen war es leider völlig mit Besuchern überfüllt. Ist ja auch kein Wunder mitten in der Hochsaison in dieser grossen Stadt an einem Samstag. So mussten wir uns halt beim einen oder andern Aquarium etwas vordrängen oder halt einfach anstehen... L

Als nächstens war der Besuch im „Museum der bewegten Bilder“ (Film). Hier konnten wir nur eine Ausstellung besuchen (Hinter den Kulissen) da der Rest leider gerade im Umbau war. In der Ausstellung konnte man diverse Skizzen, Pläne Modelle oder Dokumentationen anschauen. Es wurde einem einen kleinen Einblick hinter die Kulissen gewährt. Eigenartig fand ich dabei, dass sehr viel Aufsichtspersonal herumstand und die Besucher auf Schritt und Tritt überwachte. (Da mich persönlich die Ausstellung nicht gerade vom Hocker gehauen hatte, fand ich dies insbesondere Merkwürdig, da ich hier sowieso nichts geklaut hätte?? J)

Nach der „Interessanten“ Ausstellung war es an der Zeit für ein Mittagessen. Dies gestaltete sich im Nachhinein als eine kleine Tortour. Zuerst wollte Nicole ins Restaurant „15th“ (Jamie Oliver). Die Preise dort entsprachen allerdings nicht gerade unserem Budget. So versuchten wir es im „Hardrock Cafe“, nachdem wir auf die schnelle nichts anderes gefunden hatten. Mit dem Tram fuhren wir also zu jenem Punkt, welcher auf unserer Stadtkarte (Datum der Karte: Sommer 08/09) mit Hardrock Cafe beschrieben war. Doch leider liess sich das Hardrock Cafe beim besten Willen nicht auffinden. Irgendetwas war falsch an dieser Karte.... Nach weiteren 30 Minuten orientierungsloser Suche nach einer „Beiz“ fanden wir dann doch noch ein nettes Plätzchen. Auf die Iren ist immer verlass. So gibt es nach meiner Meinung überall und in jeder Stadt ein „Irish Pub“. So sassen wir in dieser Spelunke und genossen ein schmackhaftes einfaches Mahl mit dunklem gerstigem Bier.

Gestärkt ging es danach in den Buchladen, welcher nach unserem Reiseführer internationale Bücher und Zeitschriften im Sortiment haben sollte. Nicole plante hier alleine eine Stunde Zeit ein. Nach Zehn Minuten waren wir wieder draussen..... J Ich glaube der Autor des Reiseführers hatte noch weniger Ahnung als wir von dieser Stadt.

Als letztes Stand dann noch der Besuch in einem 88 stockigen Hochhaus an. Schon die Fahrt im Lift war abenteuerlich. So brauchten wir für die rund 300 Meter nur gerade 40 Sekunden. Die Aussicht allerdings war atemberaubend. Es gab sogar einen Balkon wo man den Wind auf 300 Meter über dem Meer wortwörtlich fühlen konnte. Nach weiteren Fotos auf unseren Speicherchips der Kameras ging es dann wieder zurück auf den Campground.

Fixfertig und Totmüde probierten wir noch unsere lieben Verwandten per Skype zu erreichen. Mit meiner Schwester konnten wir gerade noch telefonieren bis dann genau um 23.00 Uhr Abends das Internet nicht mehr funktionierte. Leitung Tot – und wir Todmüde ins Bett.

 

Geschrieben von Peter

 

 

103. Melbourne (Sonntag, 11. Januar 2009)

Am heutigen Sonntage stand Peters Haarpracht im Mittelpunkt des Geschehens. Schon seit längerer Zeit stand die Frage im Raum: Haare wachsen oder abschneiden lassen?!? Doch seinen Locken wurden immer länger und mit „Hut“ glich er mehr und mehr einem frommen Juden. Da entschied er sich für einen neuen Haarschnitt. So machten wir uns an einem heiligen Sonntage auf die Suche nach einem Coiffeur-Geschäft. Im nahe gelegenen Shopping-Center wurden wir auch fündig. So sass Peter wenige Minuten nach seinem Beschluss „Haare ab“ auf dem heissen Stuhl. Der flott frisierter, vietnamesischer Coiffure (mit entsprechendem Akzent) versuchte Peters „Haar-Wunsch-Frisur“ zu interpretieren. Es wurde gestikuliert, nachgesprochen, wiederholt ... welch ein Erlebnis. Nach wenigen Minuten „geschnibbel“ waren die Locken ab und ein hochzufriedener Peter verliess das rosarote Coiffeur-Lädali.

Geschrieben von Nicole

 
Umfrage:
Wie oft haben Sie die Tagesberichte gelesen?
 
Zeitzonen